Dritte Welt

Dritte Welt

Etwa zwei Drittel aller Menschen leben in der sogenannten Dritten Welt. Mit dieser Bezeichnung sind alle wenig oder unterentwickelten Staaten Afrikas, Asiens, Süd-und Mittelamerikas sowie der Karibik und Ozeaniens gemeint.
Der Begriff "Dritte Welt" entstand in den Zeiten des Kalten Krieges, als sich zwei Militärblöcke gegenüberstanden. Der eine Block (die "Erste Welt" – so nannte man die demokratischen Industriestaaten) wurde von den USA angeführt. Dem gegenüber stand der kommunistische, von der Sowjetunion angeführte Block (die sozialistischen Industriestaaten, die "Zweite Welt"). Die Länder, die keinem dieser Blöcke angehörten (die "Blockfreien"), bekamen den Namen "Dritte Welt". Die Erste und Zweite Welt fanden spätestens mit dem Ende der Sowjetunion 1991 ihr Ende. Der Begriff "Dritte Welt" wird heute kaum mehr gebraucht. Man spricht vielmehr von den Entwicklungsländern. Gelegentlich hört man die Bezeichnung "Vierte Welt" für die allerärmsten Länder, die ohne ausländische Hilfe gar nicht überleben könnten.

Wenn  die Eltern sterben, haben die Kinder kein Erbe bzw. Geld. Dardurch dass das Geld damals nicht gereicht hat um die Kinder zu bilden, können sie sich nun auch keinen Job "leisten". Das geht dann so weiter. Das nennt sich Teufelskreis. Die Menschen die da drin "gefangen" sind, kommen nur schwer wieder raus.

 

Armut

Armut bezeichnet man den Mangel an lebenswichtigen Güter , wie z.B Nahrung, Obdach , Kleidung usw. Eine veraltete Bezeichnung für "die sehr große Armut" ist Mendizität.Armut ist ein soziales Phänomen, dabei wird "Armut" als Zustand gravierender sozialer Benachteiligung mit einer "Mangelversorgung mit materiellen Gütern und Dienstleidtungen" Folge